Der Tag fing an wie der gestrige aufgehört hat, mit Sonnenschein.
Vor dem Frühstück ging es auf der Ocean Ave in Richtung Atlantik. Eine Villa mit Seeblick neben der anderen. Auch die Kennedys haben oder hatten hier ihr Feriendomizil. Wir konnten wenigstens auf einer Bank sitzen, die sie allen Besuchern gewidmet haben. Ein bisschen konnte man neidisch werden.
Zurück im Hotel ging es zum Frühstück ins Restaurant. Alles ganz amerikanisch, mit Platzanweiserin und zugewiesener Servierkraft.
Es gab eine Karte mit mächtigen Angeboten. Für uns war es schon fast wie das vorgezogene Abendessen. Jeden Tag sollte man es nicht zu sich nehmen, dann wären zwei Sitzplätze im Flugzeug nötig.
Bei strahlendem Sonnenschein ging es geruhsam in Richtung New Hampshire, durch niedliche Städtchen, an schönen Seen und vor allem vorbei an vielen buntgefärbten Bäumen. Indian Summer eben.
Unser Ziel, North Conway, sollte auch gleich mit Shopping in vielen Outlets verbunden werden. War aber gar nicht so einfach zu finden, obwohl es dann fast direkt vor der Hoteltür lag.
Ein Ort übrigens mit vielen Outlets, noch mehr Hotels und keinem Supermarkt. Von was leben die Menschen hier?


