Da es schon ab 6.00 Uhr ein amerikanisches Breakfast mit Plastegeschirr und Besteck im Hotel gibt, haben wir nicht ganz so lange wach im Bett liegen müssen. Die Zeitverschiebung macht am Anfang doch etwas zu schaffen.
Dann ging es los zu den öffentlichen Verkehrsmitteln und in Richtung Downtown.
Boston kann man gut zu Fuß erlaufen und das haben wir dann auch gemacht. Zuerst in Richtung Faneuil Hall, einer Markt- und Sitzungshalle von 1742. Dort beginnend nahmen wir an einer Führung durch einem Ranger auf dem „Freedom Trail“ teil. Es gab interessante Einblicke in die Geschichte von Boston und deren Bedeutung für die gesamten USA. Dann ging es zum Hafen, bis wir später wieder die geschichtsträchtigen Pfade des Freedom Trails abliefen.
Wir gingen bis zum Ende, dem Bunker Hill, das hieß dann 294 Stufen nach oben bis zur Spitze des Obelisk um Boston aus luftiger Höhe zu betrachten.
Leider blieb am Ende nur noch wenig Zeit, so dass wir im „Museum of Fine Art“ nur kurz den Museumsshop besuchen konnten.
Zurück im Hotel haben wir noch etwas gegessen und zumindest die Bilder von den SD-Karten auf den Computer überspielt.








